Gleitsichtbrille
Die Gleitsichtbrille deckt den Bereich einer Fernbrille und Lesebrille, Bifokalbrille oder Trifokalbrille, zur Korrektur der Altersweitsichtigkeit (Presbyopie), stufenlos ab.
Da die Zahl der Altersweitsichtigen immer mehr steigt, erfreut sich die Gleitsichtbrille durch ihr modernes Glasdesign immer größerer Beliebtheit, was bis vor einigen Jahren wegen der langen „Eingewöhnungsphase“ noch nicht so war.
Das erste Gleitsichtglas wurde 1959 in Frankreich von Essilor entwickelt. Von da bis zur heutigen Gleitsichtglastechnologie war es ein langer weg.
Durch die neuesten Forschungserkenntnissen vom Sehverhalten, Bewegungen und durch neueste Fertigungstechniken ist es gelungen die „Eingewöhnungsphase“ drastisch zu senken.
Um diesen sofortigen Gewöhnungserfolg zu garantieren, sollte die Wahl der neuen Brillenfassung und der richtigen Gleitsichtgläser in einigen Punkten berücksichtigt werden.
- Die Größe der Brillenfassung bzw. oder deren Sitz auf der Nase
- Die anatomische Anpassbarkeit
- Das Gewicht der Brillenfassung, da man sie in aller Regel den ganzen Tag tragen sollte.
- Der Alltag, da dieser das Sehverhalten des Gleitsichtglasträgers bestimmt. Diese Tätigkeiten haben einen Einfluss auf die Wahl des besten Gleitsichtglases.
- Nur durch eine genaue Bedarfsanalyse (Sehentfernungen, Aktivitäten, Tragezeit...) ist eine perfekte Wahl des individuellen Gleitsichtglases gewährleistet.
Durch die Ermittlung Ihres eyecodes, mit Hilfe neuester Technologien, lassen sich Brillenglas-Parameter noch genauer bestimmen.

Hierbei werden von einem Messgerät folgende Parameter automatisch gemessen:

Dazu wird in einem extra Test mit demselben Messgerät der Augendrehpunkt ermittelt, hierbei wird dann vom Computer errechnet ob der Kunde mehr seine Augen oder seinen Kopf beim Sehen bewegt.
Ein Brillenglas mit eyecode bietet Ihnen in allen Blickrichtungen exzellentes Sehen – besonders in der Dämmerung und nachts.
